Design ist unsichtbar
Gute Gestaltung wirkt absichtslos! Sie aktiviert Sinnlichkeit und vermittelt Sinn.

Wir sind Gestalter und Hypermediaspezialisten mit langjähriger Erfahrungim Bereich der visuellen Kommunikation.

Unser Prinzip: Gestaltung muss dafür sorgen, daß Kommunikation möglichst intuitiv funktioniert. Die Essenz einer Sache muss sichtbar werden. Informationen müssen Empfänger erreichen. Formvollendung darf kein Selbstzweck sein. Form muss auf Substanz verweisen. Inhalte müssen auf Anschauungsniveau gebracht werden.

Folgende klassische Kritierien dienen uns als Bemessungsgrundlage für gute Gestaltung:

Qualität
Das Qualitätsgebot bezieht sich auf Materialgerechtigkeit, Langlebigkeit und Solidität eines gestalteten Produktes. Es muss nicht nur funktionieren, es muss kognitiv und sinnlich befriedigen.
In der Umgebung und beim Einsatz eines qualitativ hochwertigen Produktes muss sich der Kunde uneingeschränkt wohlfühlen.


Rationalität
Das Rationalitätsgebot verlangt, über eine Sache hinaus zu denken, seine Umwelt abzutasten, eine erwartbare Zukunft mit ins Kalkül zu ziehen. Der Rationalist konfrontiert die eigene Leistung mit anderen Möglichkeiten. Er wägt ab, er stellt Bezüge her, er baut keine Denkmäler für die Ewigkeit, sondern konstruiert seinen Aussagenzusammenhang so, daß er argumentativ widerlegt werden kann.
Rationales Vorgehen läßt sich auf Argumente ein und kann deswegen Argumenten standhalten.


Funktionalität
Das Funktionalitätsgebot verlangt, daß ein Produkt hält, was es verspricht. Ein Stuhl kann noch so interessant gestaltet sein: man muss auf ihm sitzen können. Der Einsatz verschiedenster Technologien, wie Java-Script, Frames, Audio, Animationen muss im Verhältnis zum Informationsauftrag einer Web-Site stehen.

Moral
Das Moralitätsgebot verlangt vom Hersteller eines Produktes, daß er sich den gleichen Bedingungen verpflichtet fühlt, die er dem Konsumenten zumutet. Das, was für andere gelten soll, muss auch für ihn selbst gelten. Ein Architekt, der Häuser baut, in die er niemals selbst einziehen würde, verstösst gegen das Moralitätsprinzip.
Das Moralitätsprinzip verlangt, einem anderen nur solche Produkte anzubieten, von denen man selbst überzeugt ist.

 

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